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ihnen Geborgenheit und Verlässlichkeit gegeben. In der Pra-
xis heißt das natürlich auch: tausende Male zuhören, Tränen
trocknen, Nase putzen, an- und umziehen, Popo abwischen,
Windeln wechseln, Beulen kühlen und Pflaster kleben,
schneiden, basteln, kleben experimentieren, singen, turnen,
spielen. Es gäbe noch sehr viel mehr aufzuzählen, aber dann
bräuchte ich an dieser Stelle ein paar Seiten mehr.
Wir alle können aus vollstem Herzen sagen: ohne Heidi wäre
es nur halb so schön gewesen.
Sie wird uns fehlen und wir danken ihr für die schönen ge-
meinsamen Jahre der Zusammenarbeit.
Wir haben keinen Zweifel daran, dass sie es sich in der
Zukunft gut gehen lässt und sie weiterhin mit Fröhlichkeit
Die Schulkinder stehen winkend an der Straße ... durchs Leben geht. Wir wünschen Heidi viel Freude und
Spaß bei der Umsetzung all ihrer Ideen, die sie sich für die
amtliche Mitarbeit. Die nächste Zeit vorgenommen hat.
Freude an der Arbeit mit Silke BorkowskiDörre
Kindern motivierte sie so Wie entstehen Kristalle?
sehr, dass sie sich neben
der Arbeit zur Erzieherin (Ein Bericht aus der Regenbogengruppe)
ausbilden ließ. Die Festan-
stellung in dem Kindergar- Die Kinder der Regen-
ten der Gemeinde Quarn- bogengruppe haben
bek war ihr nun sicher und sich in der letzten Zeit
beide Seiten haben es ganz mit der Entstehung von
gewiss nicht bereut. Kristallen beschäftigt.
Mit Fröhlichkeit, Ener- Da tauchten sehr viele
gie und Tatkraft kam sie Fragen auf: Was sind
täglich in die Einrichtung eigentlich Kristalle?
und so manches Kind und Wie entstehen sie? Wo
manche Eltern schwärmen können wir Kristalle
bestimmt heute noch von ... während die KitaKinder auf finden?
den Aktionen wie India- die Ankunft von Heidi warten Nach so vielen Fragen,
ner, Steinzeitmenschen, Ritter, Waldwoche, Theaterstücke, haben sie gemeinsam
Übernachtungen und Kindergartenhochzeiten. Als „Standes- mit den beiden Erzie-
beamtin“ war sie unschlagbar. Die Ideen gingen ihr nicht aus herinnen geforscht und
und sie war immer mit dem ganzen Herzen dabei. In all den experimentiert. Sie
Jahren hatte sie immer für alle Kinder, Eltern und Kollegen haben selbst Kristalle
ein offenes Ohr und ihre Hilfsbereitschaft ist legendär.
Im Laufe der Zeit war sie mal Marienkäfer, Bär, Hase und
Wichtel – egal in welcher Altersstufe sie gerade arbeitete:
sie stellte sich immer auf die jeweiligen Kinder und deren
Bedürfnisse ein. Sie hat unendlich vielen Kindern das Ein-
gewöhnen, das Ankommen im Kindergarten erleichtert und
„gezüchtet“. Mit viel Geduld und dementsprechender Zeit,
haben sie nun ein tolles Ergebnis erzielt. Diese gezüchteten
Kristalle haben alle zum Staunen gebracht, denn sie glitzern
und haben tolle Farben.
Wir singen, halten Reden und überreichen Heidi viele Abschieds Das hat Allen sehr viel Spaß gebracht.
geschenke Katarzyna Waloszczyk

