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KITA STROHBRÜCK 41
Die Kita –Strohbrück meldet sich zu Wort:
Es ist schon wieder Ende Februar und die ersten Früh-
lingsblüher lassen nicht lange auf sich warten.
Unser Eingangsbereich ist frisch zurecht gemacht und
lässt die Gesichter strahlen und lädt zum täglichen Auf-
enthalt in die Kita ein.
Auch das Faschingsbild von den Masken an der Ein-
gangstür einer Elementargruppe lässt viele Fragen zu
unserer Faschingsparty offen.
Die Kinder haben getanzt, getobt und das reichhaltige
Buffet der Eltern genossen. Auch haben sie sich ganz
ihrer Verkleidung hingegeben und viele Rollen gespielt.
Es wurde gelacht und keiner hat mitbekommen, wie
schnell die Zeit vergeht. Zum Mittagessen wurde das
restliche Buffet aus allen Gruppe leergefegt und Alle
waren glücklich, zufrieden und satt.
Text und Bilder: Kerstin Vorbeck
Wie Ihr Leser jetzt gleich lesen werdet, stellen sich zwei neue Mitarbeiter/innen Euch
in einem Brief kurz vor.
Liebe LeserInnen, Ich wurde sehr freundlich und zugewandt aufgenommen und
mein Name ist Rebecca Schlich. fühle mich sehr wohl.
Ich wohne in Neuwittenbek, In der nächsten Zeit werde ich mich weiter einarbeiten und
bin 50 Jahre jung, verheiratet mich bemühen, die Kita Strohbrück mit guten Ideen und
und habe 2 schon „große“ meiner Arbeitskraft aktiv zu unterstützen.
Kinder. Ich freue mich wirklich sehr über meine neue Aufgabe.
Ich darf seit dem 1. Februar
2024 die KITA Strohbrück Liebe Leserinnen und Leser,
als stellvertretende Leitung ich bin Jores von Kajdacsy,
unterstützen. ich bin 17 Jahre alt und mache
Seit nunmehr 28 Jahren bin seit dem 01.09.2023 ein frei-
ich mit Leib und Seele staatlich anerkannte Erzieherin. Mei- williges soziales Jahr (FSJ)
ne ersten Jahre habe ich in der Heimpädagogik verbracht und im Kindergarten Strohbrück.
mich dann in den Fachbereich Kita umorientiert. Ich mache das FSJ vor allem
Dort habe ich dann 25 Jahre, mit 2 Unterbrechung durch die aus dem Grund, weil ich mich
der Geburten meiner Kinder, in einer Einrichtung, in der das beruflich orientieren wollte
offene Konzept gelebt wurde, in verschiedensten Bereichen und der soziale Bereich mich
gearbeitet und somit ein breit gefächertes Repertoire an päd- schon immer interessiert hat.
agogischen Inhalten erlernen und erleben dürfen. Die Arbeit mit Kindern hat mich dann schlussendlich am
Im letzten Jahr habe ich dann zusätzlich ein Jahr in einer Ver- meisten angesprochen, also musste ich mich nur noch für
waltung gearbeitet, um Einblicke in bürokratische Abläufe einen Kindergarten entscheiden. Da ich nicht weit weg vom
zu erwerben. Kindergarten Strohbrück wohne und er außerdem mein ehe-
Mein Arbeitsfeld beinhaltet hier sowohl den pädagogischen maliger Kindergarten ist, fiel die Entscheidung nicht allzu
als auch den bürokratischen Bereich. schwer. Nun arbeite ich bald schon ein halbes Jahr in diesem
In den letzten Wochen hatte ich das Vergnügen die Kolle- Kindergarten und ich habe sehr viel Spaß, nur freundliche
gInnen und die wunderbaren Kinder der Gemeinde in dieser und hilfsbereite Kollegen und die Kinder sind ebenso nett.
Einrichtung kennenzulernen. Hauptsächlich bin ich den Vormittag in der Außengruppe
Für mich ist die Arbeit im Kindergarten nicht nur ein Beruf, des Kindergartens (den „Schmetterlingen“). In der Gruppe
sondern eine Berufung. Es erfüllt mich mit Freude Kinder lernen die Kinder sehr viel über die Natur und wie man mit
auf ihrem eigenen, individuellen Weg des Wachsens und ih- den verschiedenen Pfl anzen und Tieren umgehen muss, au-
rer Persönlichkeitsentwicklung zu begleiten, sie zu stärken ßerdem arbeiten wir sehr viel mit der Natur und haben auch
und so sein zu lassen, wie sie sind. Ich möchte ihnen bei Bastelangebote zum Thema Natur oder benutzen Materialien
ihren Rechten und Bedürfnissen zur Seite stehen. aus der Natur zum Basteln. So habe auch ich schon ein erstes
Ich sehe uns als Anwälte der Kinder. eigenes Bastelprojekt geleitet, bei dem ich mit den Kindern
Ebenso ist es mir ein Anliegen mit Eltern zu kooperieren, Bilder aus gepressten Blättern geklebt habe. Abschließend
ihnen Unterstützung und Beratung zukommen zu lassen und möchte ich noch sagen, dass ich auf jeden Fall viel Spaß
für sie da zu sein. Kommunikation ist mir sehr wichtig, denn beim FSJ habe und mich auf das noch verbleibende nächste
niemand kennt sein Kind besser als die Eltern. halbe Jahr sehr freue. (Vielen Dank fürs Lesen)

