Quarnbek 47
Liebe Leserinnen, liebe Leser, seit nunmehr 14 Jahren erscheint „Unsere schöne Gemeinde Quarnbek“ – diesmal in der 47. Ausgabe. Dieses ist eine lan- ge Zeit und eine vorzeigbare Bilanz für ehrenamtliches En- gagement. Die schöne Optik und die Qualität des Inhalts sind über die Gemeinde Quarnbek hinaus bekannt und anerkannt. Um diese Zeitung für Bürgerinnen und Bürger auch wei- terhin zu erhalten, sucht das Redaktionsteam dringend Verstärkung bzw. Nachfolger! Vermutlich unterschätzen viele den Aufwand, der nötig ist, um ein solches Produkt druckfertig zu erstellen. Nicht nur Texte und Fotos müssen gesichtet und geordnet werden (dan- ke an dieser Stelle an die Bürgerinnen und Bürger für die zahlreichen Beiträge), sondern für die Finanzierung der Zei- tung müssen jedes mal wieder Anzeigen eingeworben wer- den. Hinzu kommt die umfangreiche Arbeit der Gestaltung jeder einzelnen Seite – und schließlich das Korrekturlesen. Wir hoffen sehr, dass sich in Quarn- bek Menschen fin- den, die diese ehren- amtliche Arbeit tat- kräftig unterstützen möchten. Andernfalls müsste in letzter Konsequenz die Produktion von „Unsere schöne Gemeinde Quarnbek“ in absehbarer Zeit eingestellt werden. Das jetzige Redak- tionsteam garantiert, dass Neueinsteiger, die die Zukunft un- serer Zeitung sichern wollen, eingearbeitet werden. Außer- dem würden wir uns freuen, wenn neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vielleicht auch neue Ideen für die Gestaltung und den Inhalt von „Unsere schöne Gemeinde Quarnbek“ mitbrächten. In Erwartung Ihrer Rückmeldungen grüßt Kai Struckmeyer für das Redaktionsteam Zum 4. Mal trafen sich auf Einladung des Kulturkreises 25 Spielfreudige aus unserer Gemeinde, um den/die diesjährige/n „Knif- felmeister/-meisterin“ zu ermitteln. Vor Beginn der Veranstaltung wurden die Preise besichtigt, deren Erringung zu Ehrgeiz anstachelte. Besonders auffal- lend war ein schwarzweißer Stockschirm mit Ständer und Kuhgesicht als Griff. Und dann ging‘s los, zunächst geruhsam, mit zunehmender Spieldauer wurde es lebendiger und lauter, vor allem, als die „Kniffel“ purzelten. „Du hast die Würfel präpariert!“ „Der muss eine Runde aussetzen!“ „Mit dir spiel‘ ich nicht mehr!“ und dergleichen Freundlichkeiten mehr. Am schönsten sind aber die gut gemeinten oder hinterlisti- gen Tipps, wie ein Wurf zu werten sei, z.B. bei Kniffel auf 1 „fünf Einsen!“ oder, das solle im 2. Teil gestrichen werden, um nur ja nicht den Bonus im 1. Teil zu verlieren. Der so Beratene wirft dann beim nächsten Wurf genau das, was er soeben gestrichen hat… In der Pause stärkten sich die Spieler mit Christels leckerer Wurst, um dann in die entscheidende Runde zu gehen. Nach drei Stunden standen die Sieger fest: 1. Platz Jan Seidel , Silber Carla Mohr , und 3. wurde Dieter Weisner . Ein harter Kern blieb noch zum Klönen zusammen, nach- dem alle den Termin für das nächste Jahr gebongt hatten: 9.11.2018 . Übrigens entschied sich die Verfasserin für den oben be- schriebenen Schirm. Text: Gabi Keibel, Fotos: Wolfgang Keibel Eine Kniffelrunde bei der Arbeit Eine Kniffelrunde rechnet KNIFFELN IN QUARNBEK AM 10.11.2017 5 I N EIGENER S ACHE / K ULTURKREIS Q UARNBEK
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