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OSTERWANDERUNG 13
ten wir uns kurz nach links und gleich wieder rechts, um über
den Fußweg zwischen den Feldern weiter hinauf zu steigen.
Der Weg führt dann zwischen Büschen und Bäumen bergauf,
erreicht durch ein Weidetor schließlich als Pfad über eine
steile Wiese den höchsten Punkt der Wanderung (wenig un-
ter 88 m). Die grasige Bergkuppe selber ist unspektakulär,
aber der Blick von dort belohnt für die Mühe des Aufstiegs:
Von den Hüttener Bergen im Nordwesten kann man über den
Westensee bis nach Kiel im Nordosten schauen.
Wir verlassen das Gelände des Tütebergs durch eine weitere
Pforte, folgen nach links dem Wanderweg hinab in Richtung
Westensee, vorbei an einem ehemaligen Bauernhof. Hinter
den Gebäuden erreichen wir die befestigte Straße, der wir so-
lange bergab folgen, bis ein Weg oberhalb der Jugendherber-
ge nach rechts abbiegt (hier könnte man zur Verkürzung
der Wanderstrecke auch geradeaus direkt in den Ort ab-
steigen). Diesem Weg folgen wir bis zum nächsten Feldweg,
der nach rechts leicht ansteigend weit in die Feldflur führt.
Mit einem Linksbogen führt der Weg später zum Waldrand,
um dann im Wald leicht bergab den Weg Richtung Mühlen-
teiche und Gut Westensee zu erreichen.
Hier treffen wir wieder auf die Straße Am See, die wir aber
noch vor der Jugendherberge gleich wieder verlassen (wer
abkürzen möchte, kann hier auch geradeaus direkt zum
Parkplatz zurückgehen). Links geht es kurz hinauf, wo-
durch wir auf das schon bekannte Wegstück oberhalb der Ju-
gendherberge stoßen. Jetzt nehmen wir dieses aber über das
Sträßchen aus Richtung Tüteberg hinaus, gehen weiter den
Hochzeitsweg entlang. Dieser führt uns oberhalb von West-
ensee bis in die Raiffeisenstraße. Dieser folgen wir bis auf
die Dorfstraße. Hier halten wir uns rechts, um hinter dem Ca-
fé Zeit nochmals rechts wieder zur Westenseer Kirche und
zum Parkplatz am Westensee zu gelangen.
Kartenbearbeitung, Fotos, Text: Gerlind Lind

